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Bitte beachten!

Das Landratsamt Ansbach ist telefonisch und per E-Mail für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger erreichbar, Publikumsverkehr im Landratsamt Ansbach und seinen Außenstellen erfolgt grundsätzlich nur mit Terminvereinbarung. Davon ausgenommen ist die Führerschein- und Zulassungsstelle in Ansbach. Dort kann eine Wartemarke neben dem Haupteingang gezogen werden. Wer seine Zulassungsangelegenheiten bequem von zuhause aus erledigen kann, sollte die Online-Dienste des Bürgerserviceportals nutzen.

Bitte beachten Sie beim Betreten aller Dienststellen des Landratsamtes Ansbach:

  • die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln
  • das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes (FFP2-Atemschutzmaske)
  • die 3G-Regel. Das bedeutet: Zugang erhalten nur Personen, die folgende Voraussetzungen alternativ erfüllen: 
    1. genesen oder vollständig geimpft sind und dies entsprechend nachweisen 
    2. einen negativen Test vorweisen können. Möglich sind hier Antigen-Schnelltests (maximal 24 Stunden alt) oder PCR-Tests (maximal 48 Stunden alt)
    3. Kinder bis zum sechsten Geburtstag
    4. Schülerinnen und Schüler (aber nur während der Schulzeit) oder
    5. noch nicht eingeschulte Kinder

Bei Besprechungen, die länger als eine halbe Stunde dauern, ist darüber hinaus von genesenen oder geimpften Personen vor Ort ein Selbsttest durchzuführen. Alternativ können auch sie eine Bescheinigung über einen durchgeführten Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) vorlegen.

Sollten Sie sich länger als 30 Minuten im Landratsamt oder in den Außenstellen aufhalten, müssen Sie sich auch mit Hilfe der Luca–APP oder des „Corona Fragebogen Besucher“ registrieren.

Für Gremiensitzungen gelten die Regelungen des Hygienekonzepts.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und für Ihre Mithilfe!











Starke Kapazitätserweiterung im Impfzentrum Ansbach und Rückkehr zur Terminvergabe für Impfwillige


Das Impfzentrum für Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach weitet seine Kapazitäten um mehr als das Doppelte aus. „Das Motto der Stunde lautet „impfen, impfen, impfen“. Nur so wird die Eindämmung der Pandemie und damit auch eine Entlastung der Krankenhäuser möglich sein“, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Ansbachs Oberbürgermeister Thomas Deffner. Die Betriebszeiten werden ab der kommenden Woche deutlich verlängert. Um dem stark gestiegenen Zuspruch für Erst- bzw. Auffrischungsimpfungen gerecht zu werden und Wartezeiten für die Bürgerinnen und Bürger zu reduzieren, geht mit der Kapazitätserweiterung eine Rückkehr zur Terminvergabe für Impfungen einher.

Ab Montag, den 22. November 2021, werden Impfungen im Impfzentrum Ansbach an allen Öffnungstagen nur noch mit vorheriger Terminvereinbarung durchgeführt. Impfwillige registrieren sich über das bayernweite Impfportal BayIMCO unter www.impfzentren.bayern und können sich dann einen konkreten Impftermin wählen. Wem dies nicht möglich ist, kann sich bei der Hotline des Impfzentrums unter (0981) 81824041 für eine Terminvergabe melden. Diese ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

Zusätzlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit, eine Impfung bzw. Auffrischungsimpfung bei den niedergelassenen Ärzten zu erhalten.

Geimpft wird in der Woche ab 22. November 2021 von Montag bis Donnerstag und Samstag von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Freitag von 09.00 Uhr bis 20.00 Uhr.

Ab der Woche vom 29. November 2021 von Dienstag bis Donnerstag und Samstag von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Freitag von 09.00 Uhr bis 20.00 Uhr.

Bisher waren Impfungen an drei Tagen pro Woche möglich. Eine weitere Verdoppelung der Kapazität des Impfzentrums ist in Vorbereitung und wird voraussichtlich Anfang Dezember verfügbar sein. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass Kinder unter 12 Jahren nicht mit ins Impfzentrum genommen werden können.

Zu den Impfungen im Impfzentrum kommen weiterhin Einsätze in Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen und mobile Impfaktionen, für die nur eine Registrierung und kein Termin erforderlich sind. Hier kann es weiterhin zu Wartezeiten kommen.

Die Auffrischungsimpfungen, sogenannte „Booster“, können frühestens 5 Monate nach der Zweitimpfung, beim Impfstoff der Firma Johnson & Johnson vier Wochen nach der Einmalimpfung, erfolgen.

Personen im Alter von 12 bis 15 Jahren müssen von mindestens einer sorgeberechtigten Person begleitet werden. Die schriftliche Einwilligung eines möglichen weiteren Sorgeberechtigten ist mitzubringen. Jugendliche ab 16 Jahren benötigen lediglich die schriftliche Einwilligungserklärung aller Sorgeberechtigten. Die Impfung kann zudem grundsätzlich nur bei Vorlage des Personalausweises und eines Impfpasses erfolgen.

Verwendet werden Impfstoffe der Firmen BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson.

Landrat
Dr. Jürgen
Ludwig
Foto Landrat Dr. Jürgen Ludwig

Kondolenzbuch - Altlandrat Rudolf Schwemmbauer

Kondolenzbuch

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