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Digitalisierungsstrategie in den landkreiseigenen Schulen


Der Landkreis Ansbach setzt seine Digitalisierungsstrategie fort und investiert rund 1,6 Millionen Euro, um an seinen Schulen die digitale Basisinfrastruktur auszubauen. Der Kreisausschuss hat grünes Licht für diesen Auftrag gegeben. Ziel ist es auch, Lehrer vor Ort von den administrativen Aufgaben zu entlasten. Es sollen die digitalen Mittel zur Verfügung gestellt werden, die der Schule - je nach Medienkonzept und pädagogischer Ausrichtung - im Schulalltag nützlich sind.

Schwerpunkt des Auftrages ist die Erneuerung und Erweiterung der WLAN-Infrastruktur, der zugrundeliegenden Netzwerk-Infrastruktur und die Einrichtung eines zentralisierten Services und Supports für alle Schulen. Parallel dazu ist in den vergangenen Monaten der Breitbandausbau an den Schulen im Landkreis Ansbach so weit vorangeschritten, dass je nach Schulgröße zwischen 300 Mbit/s und 1 Gbit/s bereitstehen. Bei der Glasfaseranbindung der Schulen in Herrieden, die in der Sachträgerschaft des Landkreises Ansbach stehen, hat die Herrieder Stadtverwaltung die Federführung übernommen. Im Einzelnen sind dies die Staatliche Realschule, die Wolfhard-Schule und die Sebastian-Strobel-Schule.

Die Breitbandanbindung ist eine gute Ausgangsbasis, um das gesamte Netzwerk zu optimieren und zu erweitern, sodass die mögliche Internetbandbreite auch in den Klassenzimmern zur Verfügung steht. Hierfür ist geplant, dass in den Sommerferien 2021 zirka 80 Prozent der WLAN-Zugangspunkte flächendeckend installiert werden, um die volle Bandbreite des Internetzugangs zu nutzen. Besonders wurde darauf geachtet, dass sich über die zentrale Managementsoftware die Zugangspunkte einzeln, also etwa pro Klassenzimmer, aktivieren und deaktivieren lassen und auch die Sendeleistung einzeln regulierbar ist.

Die neue einheitliche Netzwerk-Infrastruktur wird im Rahmen des Förderprogramms „DigitalPakt Schule 2019 bis 2024“ mit 90 Prozent vom Bund gefördert.

IT-Service und Support werden für 27 Schulen zentral aufgebaut und stellen für diese eine erhebliche Entlastung dar. Die nicht förderfähigen Kosten in Höhe von fast 400.000 Euro trägt der Landkreis Ansbach im vollen Umfang aus Eigenmitteln. Parallel hierzu wird eine einheitliche Monitoring- und Managementlösung etabliert, um bei Hardwareproblemen schnell und effizient reagieren zu können. Dabei wurde im Rahmen der Ausschreibung bewusst darauf geachtet, dass die Daten nicht in eine öffentliche Cloud ausgelagert werden.


Landrat
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Ludwig
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