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Buch mit einzigartigen Bildern

Hans Emmert, ein pensionierter Lehrer aus Schillingsfürst hat vor drei Jahren begonnen, einen syrischen Innenarchitekten, Vater von vier Kindern und in Schillingsfürst wohnend, zu betreuen, indem er ihm zunächst Deutschunterricht erteilte, weil er damals keinen Platz in einem Kurs bekommen hatte.

Sein Name ist Moneer Ballish. Im Laufe der Zeit erfuhr Hans Emmert von seiner künstlerischen Begabung und riet ihm, seine schrecklichen Erfahrungen(das Haus wurde durch eine Autobombe zerstört und er aus seinem Architekturbüro grundlos vertrieben und dadurch seiner Existenzgrundlage beraubt) durch Malen zu verarbeiten.

Es entstanden sehr beeindruckende und depressive Bilder, die Herr Emmert spontan in einer Ausstellung im Schloss Schillingsfürst der Öffentlichkeit zugänglich machte.
Die Bilder haben großes Echo und Lob hervorgerufen. Sogar die Nachrichtenagentur Reuters berichtete darüber und durch sie viele Zeitungen. Er malte sehr fleißig und immer weiter, auch als er schon Anschluss und Freunde gefunden hatte.

Es folgten dann drei weitere Ausstellungen, die seinen Werdegang deutlich machten. Auch Herr Emmert hat mit ihm drei tolle Kunstprojekte mit Schülern an der FOS/BOS Ansbach (mein früherer Einsatzort), teils in Zusammenarbeit mit Flüchtlingsklassen, durchgeführt.

Dabei entstanden sehr schöne Wandbilder, die auf einzigartige Weise die Notwendigkeit und Schönheit der Verständigung der unterschiedlichen Völker und Kulturen als Botschaft hatten.

Dann, auch zusammen mit der Schulleiterin Frau Hübner, wurde der Plan gefasst, den künstlerischen Werdegang in einem Büchlein wiederzugeben.

Herr Ballish hat darin einen Teil seiner Bilder beschrieben und von Herrn Emmert wurden die Kunstprojekte dargestellt.

Diese Buch ist ein schönes Zeugnis davon, dass Flüchtlinge sich nicht nur in unsere Gesellschaft integrieren, sondern für uns ein großer Gewinn sein können.
Dies ist gerade jetzt wichtig, weil flüchtlings- und ausländerfeindliche Tendenzen in unserer Gesellschaft immer stärker werden.

Zunächst wird es eine Auflage von 500 Exemplaren geben. Da der Druck einige tausend Euro kostet und das Geld in Form eines Überbrückungsdarlehens vorfinanziert werden muss, wäre es für die Herausgeber wünschenswert, dass der Verkauf zügig anläuft.

Herr Emmert bittet daher Sie alle, den Verkauf zu unterstützen, indem Sie vielleicht als Helferkreise eine bestimmte Anzahl ordern und diese dann an Bekannte, Freunde etc. verkaufen.

Ein Buch (knappe 100 Seiten mit vielen Bildern) kostet in der Herstellung ca. 7 €. Der Verkaufspreis könnte bei etwa 14,00 € liegen. Der Gewinn soll nach dem Willen des Autors syrischen kriegsgeschädigten Kindern zu Gute kommen.

Alle an dem Buch beteiligten Personen würden sich riesig freuen, wenn Sie unser Vorhaben unterstützen würden.

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen gerne Herr Emmert zur Verfügung.
Meine E-Mailadresse lautet: hans-emmert@t-online.de

Landkreiswappen

LandkreiswappenIm Gebiet des Landkreises Ansbach liegen die drei ehemaligen Reichsstädte Rothenburg o. d. Tauber, Dinkelsbühl und Feuchtwangen. Sie sind im Kreiswappen durch den Reichsadler vertreten. Die Zugehörigkeit des Ansbacher Gebietes zum Territorium der Nürnberger Burggrafen und späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach wird durch die sogenannte Hohenzollern-Vierung dokumentiert. Als allgemeines Symbol für Franken wurde zusätzlich der fränkische Rechen in das Landkreiswappen aufgenommen.