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Schule

Angesichts der weiterhin hohen Infektionszahlen findet in der Zeit von 11. bis 29. Januar 2021 an allen bayerischen Schulen und in allen Jahrgangsstufen ausschließlich Distanzunterricht statt. Ziel dieser Maßnahme ist es, einen Beitrag zur Senkung der Zahl der Neuinfektionen zu leisten. Wenn dies gelingt, ist für Anfang Februar – wenigstens in bestimmten Jahrgangsstufen – ein Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht vorgesehen, ggf. auch Präsenzunterricht. Ob dies möglich sein wird, bleibt abzuwarten.

Detaillierte Informationen zum Unterrichtsbetrieb ab dem 11. Januar finden Sie hier im Elternschreiben vom 07.01.2021 von Kultusminister Piazolo.

Regelungen für allgemeinbildende Schulen

In der Zeit von 11. bis 29. Januar 2021 findet an allen bayerischen Schulen und in allen Jahrgangsstufen ausschließlich Distanzunterricht statt.

Für den Distanzunterricht im Schuljahr 2020/2021 gilt ein Rahmenkonzept, das auf den Erfahrungen bzw. Rückmeldungen der Schulen aus dem Schuljahr 2019/2020 basiert. Das Rahmenkonzept schafft mehr Verbindlichkeit für Schülerinnen und Schüler, deren Erziehungsberechtigte und die Lehrkräfte. Gleichzeitig wird die Verlässlichkeit in der zeitlichen Bindung der Schülerinnen und Schüler durch klare, von der Schule vorgegebene Strukturen erhöht. Schließlich stärkt es den direkten Kontakt zwischen Schülerinnen und Schülern, deren Erziehungsberechtigten und den Lehrkräften.

Das Rahmenkonzept fußt auf folgenden sieben Punkten:

  • Der Rahmenplan für den Distanzunterricht orientiert sich grundsätzlich am Stundenplan für den Präsenzunterricht.
  •  Jeder Tag beginnt mit einem (virtuellen) „Startschuss“ – z. B. mit einem „Guten-Morgen-E-Mail“ oder einer Videokonferenz.
  • Die Schülerinnen und Schüler sind zur aktiven Teilnahme am Distanzunterricht verpflichtet.
  • Die von den Lehrkräften gestellten Arbeitsaufträge sind verbindlich.
  • Mündliche Leistungsnachweise können grundsätzlich auch im Distanzunterricht durchgeführt werden.
  • Die Lehrkräfte halten direkten Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern, geben ihnen regelmäßig aktiv und kontinuierlich Rückmeldung und sind für die zu festgelegten Zeiten erreichbar.
  • Die für den Präsenzunterricht geplanten Brückenangebote werden auch im Distanzunterricht fortgesetzt.

Übersicht der Klassen mit verpflichtendem Distanzunterricht

Stand: 15. Dezember 2020

Regelungen für Berufliche Schulen

Hier wird verpflichtender Distanzunterricht bis einschließlich Freitag, 18. Dezember, durchgeführt.

Stand: 15. Dezember 2020

Regelungen für FOS und BOS

In allen Jahrgangsstufen (einschl. Vorklasse und Jgst. 11) findet bis Freitag, 18. Dezember, verpflichtender Distanzunterricht statt.

Stand: 15. Dezember 2020

Regelungen für Hochschulen

Hochschulen und Universitäten sollen grundsätzlich auf digitale Lehre umstellen (mit Ausnahme insb. von Labortätigkeiten, Praktika, praktischen und künstlerischen Ausbildungsabschnitten und Prüfungen).

Stand: 9. Dezember 2020

Notbetreuung

Die Schulen bieten – soweit das Infektionsgeschehen es zulässt – an allen Tagen eine Notbetreuung an

  • für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6,
  • für alle Schülerinnen und Schüler von Förderzentren sowie an anderen Förderschulen mit angeschlossenen Heimen einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE). An der Schule für Kranke besteht die Möglichkeit, eine Notbetreuung anzubieten.

Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn

  • Sie Ihren Jahresurlaub bereits aufgebraucht haben bzw. Ihr Arbeitgeber Sie an diesen Tagen nicht freistellen kann oder
  • beide Elternteile (bzw. die oder der Alleinerziehende) in einem sog. systemrelevanten Beruf arbeiten oder
  • Sie z. B. selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder
  • Sie alleinerziehend sind und keine andere Betreuungsmöglichkeit finden.

Schülerinnen und Schüler an Förderschulen (einschließlich der Kinder in der SVE) bzw. Schülerinnen und -schüler mit Behinderung oder entsprechender Beeinträchtigung, die eine Betreuung notwendig macht, sowie an Schulen für Kranke können die Notbetreuung nach Anmeldung besuchen.

Bitte bedenken Sie aber: Je mehr Kinder die Notbetreuung besuchen, desto mehr Kontakte haben sie. Nehmen Sie das Angebot daher nur in Anspruch, wenn Sie Ihr Kind an diesen beiden Tagen nicht selbst betreuen können.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt von Ihrer Schule. 

Merkblatt für Erziehungsberechtigte

Stand: 15. Dezember 2020

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

grundlegende Hygienemaßnahmen an Schulen

  • Regelmäßig 20 bis 30 Sekunden Hände waschen
  • Abstandvon mindestens 1,5 Metern einhalten wo immer möglich
  • Einhalten der Husten-und Niesetikette
  • Verzicht auf Körperkontakt, sofern nicht zwingend notwendig
  • Augen, Nase und Mund nach Möglichkeit nicht berühren

Hygienehinweise

Stand: 06. November 2020

Mund-Nasen-Schutz in der Schule

Dies gilt für alle Schüler der Notbetreuung und Lehrkräfte:

  • Für alle Personen besteht auf allen Begegnungsflächen des Schulgeländes Maskenpflicht.

  • Maskenpflicht besteht in allen Jahrgangsstufen und allen Schularten für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte auch im Unterricht (d.h. auch am Sitzplatz!). Ausnahmeregelungen zur Maskenpflicht am Platz können die Gesundheitsämter nur in besonders begründeten Ausnahmefällen erlassen, insbesondere wenn im Klassenzimmer bei durchgängigem Präsenzunterricht ein Mindestabstand von 1,5 Meterneingehalten werden kann. Zu fächerspezifischen Ausnahmen von der Maskenpflicht (z. B. im Fach Sport oder Gesang) siehe unter Punkt 1.3 a des Rahmenhygieneplanes an Bayerischen SchulenDokument-Einbindung: Rahmenhygieneplan für bayerische Schulen vom 06. November 2020.

  • Lehrkräfte, sonstiges pädagogisches und nicht-unterrichtendes Personal haben den Mund-Nasen-Schutz ebenso wie Schülerinnen und Schüler in den Unterrichtsräumen sowie auf allen Begegnungsflächen einschließlich Lehrerzimmerzu tragen. Auch am Arbeitsplatz im Klassenzimmer darf der Mund-Nasen-Schutz nicht abgenommen werden. Personen, die sich alleine in einem Büro oder Unterrichtsraum befinden, können den Mund-Nasen-Schutz abnehmen.

Stand: 06. November 2020

Erkältungs- und Krankheitssymptome

Schulbesuch mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten)

Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 ist der Schulbesuch mit leichten Erkältungssymptomen erlaubt.

Für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 gilt:

  • An dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Schulbesuch nicht erlaubt.
  • Der Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn nach mindestens 24 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde.
  • Zusätzlich ist ein entsprechendes ärztliches Attest oder ein negativer Covid-19-Test erforderlich (Entscheidung über Erforderlichkeit trifft Arzt).

Schulbesuch mit akuten, grippeähnlichen Krankheitssymptomen

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten, grippeähnlichen Krankheitssymptomen wie

  • Fieber
  • Husten
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen oder Durchfall


ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Falls Ihr Kind eine/n Arzt/Ärztin benötigt, so nehmen Sie bitte Kontakt auf. Ihr/e Arzt/Ärztin entscheidet, ob ein Covid-19-Test nötig ist und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen bis zum erneuten Schulbesuch.

Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn

  • die Schülerin bzw. der Schüler 24 Stunden keine Krankheitssymptome mehr zeigt (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten),
  • die Schülerin bzw. der Schüler 24 Stunden fieberfrei war,
  • zusätzlich ein entsprechendes ärztliches Attest oder ein negativer Covid-19-Test vorliegt (Entscheidung über Erforderlichkeit trifft Arzt).

Lehrkräfte/nicht-unterrichtendes Personal mit Erkältungs-bzw. Krankheitssymptomen

Lehrkräfte mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Symptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten) können weiter unterrichten.
Bei darüber hinausgehenden Symptomen gelten die Regeln wie für Schüler mit Krankheitssymptomen.

Stand: 06. November 2020

Vorsorge- und Hygienemaßnahmen für den Schülerverkehr

Schülerbeförderung im laufenden Schuljahr 2020/2021

Seit Beginn der Corona-Pandemie findet ein enger Austausch zwischen dem für den ÖPNV und die Schülerbeförderung zuständigen Sachgebiet im Landratsamt Ansbach und den Schulen sowie den Verkehrsunternehmen statt, um eine möglichst sichere Beförderung der Schülerinnen und Schüler in der aktuellen Situation gewährleisten zu können. Die Möglichkeit, zusätzliche Buskapazitäten zur Verfügung zu stellen, wurde im Vorfeld bei den Verkehrsunternehmen durch das Landratsamt Ansbach abgefragt. Besonders auf Buslinien, die eine große Anzahl von Schülerinnen und Schülern befördern, sollten möglichst große Fahrzeuge und zusätzliche Verstärkerbusse eingesetzt werden, um die Auslastung der Fahrzeuge zu reduzieren. Diese Busse sind ein wichtiges Mittel, um das Infektionsrisiko der Fahrgäste effektiv zu minimieren. Darüber hinaus sollen die Verkehrsunternehmen auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sicherstellen und auftretende Problemsituationen an das Landratsamt Ansbach melden. Damit soll im ÖPNV sowie im Schülerverkehr der Infektionsschutz insbesondere dort gewährleistet werden, wo Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

Die Bayerische Staatsregierung hat mit Kabinettsbeschluss am 1. September 2020 in Folge des Schulgipfels endgültig beschlossen, dass das Schuljahr 2020/2021 mit Vollbeschulung starten wird. Der Landkreis Ansbach als Aufgabenträger für den allgemeinen öffentlichen Personennahverkehr, mit dem ein Großteil der Schülerinnen und Schüler im Landkreis befördert wird, sowie als Aufgabenträger der Schülerbeförderung für die weiterführenden Schulen sowie die Förderschulen, hat sich auf das Schuljahr 2020/2021 mit seinen besonderen Bedingungen intensiv vorbereitet und hier bereits im Vorfeld den Fokus auf die in den sogenannten Schülerzeitlagen besonders stark frequentierten Linien gerichtet.
Um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus auf dem Schulweg zu minimieren, hat die Bayerische Staatsregierung das Platzangebot im Schülerverkehr durch Auflegen eines entsprechenden Förderprogrammes erhöht. So wurde in der Kabinettssitzung am 1. September 2020 beschlossen, dass eine 100-prozentige Kostenübernahme des Freistaates Bayern für Verstärkerfahrten im Schülerverkehr – sowohl innerhalb des ÖPNV als auch in Schulbussen des freigestellten Schülerverkehrs – erfolgen wird.

Dank der guten Zusammenarbeit mit den flexiblen wie auch leistungsstarken Verkehrsunternehmen, die das ÖPNV-Angebot bedienen, hat der Landkreis dafür gesorgt, dass auf den hoch ausgelasteten Linien zusätzliche Verstärkerbusse zum Einsatz kommen, um die Besetzungszahlen in den einzelnen Fahrzeugen entsprechend zu entzerren. So entspannt sich auch die Situation aus infektionshygienischer Sicht.

Zunächst sollten diese Verstärkerfahrten bis zu den Herbstferien vorgehalten werden. Der Ministerrat hat dann am 13. Oktober 2020 das Förderprogramm „Vorübergehende Erhöhung der Beförderungskapazitäten im Schülerverkehr aufgrund der COVID-19-Pandemie“ bis zum 23. Dezember 2020 verlängert. Eine zweite Verlängerung erfolgte mit Kabinettsbeschluss vom 26. November 2020. Der Freistaat unterstützt damit bis zum Beginn der Osterferien 2021 die Bestellung von zusätzlichen Verstärkerleistungen in der Schülerbeförderung. Bis zum Jahresende 2020 werden voraussichtlich 20 Millionen Euro von den Kommunen aus dem Programm abgerufen. Für das Jahr 2021 hat die Bayerische Staatsregierung nun ebenso 20 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um die Bestellung zusätzlicher Schulbusse zu ermöglichen.

Der Landkreis Ansbach hat hiervon weiterhin regen Gebrauch gemacht und bislang weit über 50 Einzelmaßnahmen in Form von Verstärkerbussen, größeren Fahrzeugen oder zusätzlichen Fahrtenangeboten zusammen mit den im Landkreis tätigen Verkehrsunternehmen realisiert.

Auf welchen Linien Verstärkerfahrten zur Entlastung eingesetzt werden, wird von uns nachfolgend veröffentlicht und fortlaufend aktualisiert:

Übersicht der eingesetzten Verstärkerbusse

Was können Sie zusätzlich tun?

Aufgrund des 365-Euro-Jahrestickets ist die Benutzung aller VGN-Verkehrsmittel möglich (z. B. auch der Bahn). Wenn mit Verstärkerfahrten unterstützt wird, ist es sinnvoll, nicht immer in den ersten Bus einzusteigen, der dann relativ schnell besetzt sein wird, sondern vielleicht das nächste Fahrzeug abzuwarten, auch wenn die Fahrt dann einige Minuten später angetreten werden kann. Grundsätzlich findet eine fahrplanmäßige Bedienung statt. Es ist allerdings unvermeidbar, dass es in dieser besonderen Situation zu Verzögerungen kommen kann, für die wir um Verständnis bitten.

Besonders wichtig ist auch die Disziplin eines jeden einzelnen Fahrgastes im Bus:

  • So besteht Maskenpflicht für alle Kinder ab dem 6. Geburtstag (Zuwiderhandlung bedeutet Bußgeld).
  • Dass keine Schulranzen einen eigenen Platz beanspruchen, sollte sich nicht nur in Corona-Zeiten von selbst verstehen.
  • Die Anweisungen des Fahrpersonals sind zu befolgen.
  • Nur wenn jeder mitmacht, kann auch eine vernünftige Schülerbeförderung in dieser besonderen Zeit gelingen.


Wir beobachten die Situation nach wie vor sehr genau und werden wo nötig nachsteuern.

Wir wünschen allen Fahrgästen eine gute und sichere Fahrt mit den Verkehrsunternehmen im Landkreis Ansbach.


Stand: 05.11.2020

Wo gibt es Apps und Links zur Unterstützung für das "Lernen zuhause"?

Lernen, lesen und Sport treiben – das alles geht auch digital zu Hause.

Stiftung Lesen: Lesen, spielen und lernen
Anton: Lern-App für die Schule
Planet Schule: Lernen zu Hause
Alba Berlin: Digitale Sportstunde

Experimente und Forscherideen für Kinder

Angebote des Bayerischen Rundfunks

Der Bayerische Rundfunk stellt in Partnerschaft mit dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus unter dem Motto „Schule daheim“ ein besonderes Angebot zum Lernen zuhause auf ARD-alpha, in der BR Mediathek und im mebis Infoportal bereit:

  • Montags bis freitags zwischen 9.00 und 12.00 Uhr sendet der Bildungskanal ARD-alpha ausgewählte Lernformate. Mindestens einmal täglich wird jede Altersstufe sowie jede Fächergruppe (Sprachen, MINT und Geisteswissenschaften) berücksichtigt. Eine Übersicht über das Programm finden Sie hier.
  • In der BR Mediathek kann zudem zeitlich unabhängig auf Lerninhalte zurückgegriffen werden. So decken beispielsweise die Beiträge von alpha Lernen ein breites Themenspektrum ab und sind nach Fächern und Jahrgangsstufen sortiert.

Die Lernvideos der Reihe alpha Lernen Prüfungwerden vom BR in Kooperation mit dem Staatsministerium produziert und sind insbesondere zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen der Mittelschule (QA und MSA) hervorragend geeignet. Es stehen Beiträge für die Fächer Mathematik und Englisch zur Verfügung.

Stand: 21. April 2020

Außerschulisches Bildungsangebot, z.B. Musikschulen und Fahrschulen

Außerschulische Bildungsangebote sind vorbehaltlich speziellerer Regelungen nur zulässig, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist; es besteht Maskenpflicht, soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen, sowie bei Präsenzveranstaltungen am Platz.

Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

  • Unterricht an Musikschulen darf nur erteilt werden, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m, bei Blasinstrumenten und Gesang ein Mindestabstand von 2 m gewahrt ist. Dies gilt entsprechend für Musikunterricht außerhalb von Schulen.
  • Für theoretischen Fahrschulunterricht, Nachschulungen, Eignungsseminare sowie theoretische Fahrprüfungen gelten die oben genannten Anforderungen. Für den praktischen Fahrschulunterricht und für praktische Fahrprüfungen gilt Maskenpflicht.

Stand: 02. November 2020

Weitere Informationen zum Thema Schule finden Sie bei den FAQs des Bayerischen Kultusministeriums.

Bürgerhotline des Gesundheitsamtes
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Externer Link: Ihrer Termin am Testzentrum Schalkhausen

Corona-Warn-App

Externer Link: Corona App - Bundesregierung
© Bundesregierung 

Was erledige ich wo?

Informationen für Ihren Behördengang

Externer Link: Arztsuche Coronatest
Mund-Nasen-Schutz Anleitung
Externer Link: Unser Soziales Bayern
© Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales