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Kindertagesstätten

Schule & KiTa

Nach derzeitigen 7-Tages-Inzidenzwert (unter 100) kann der Schulbetrieb im Wechselunterricht und der Kita-Betrieb wieder aufgenommen werden.

7-Tages-Inzidenzwert Landkreis Ansbach: 91,6
(Wert vom 01.03.2021/ Quelle: Robert Koch-Institut, https://corona.rki.de)

Weitere Informationen zur Notbetreuung finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Ministeriums für Familie, Arbeit und Soziales

Was bedeutet ein 7-Tages-Inzidenzwert von unter 100 für die Kitas im Landkreis?

Wenn der 7-Tages-Inzidenzwert für den Landkreis Ansbach von 100 nicht überschritten wird, ist der Betrieb von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Die jeweiligen Träger haben ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines ihnen von den Staatsministerien für Familie, Arbeit und Soziales und für Gesundheit und Pflege zur Verfügung gestellten Rahmenhygieneplans auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; dabei sind einrichtungsspezifische Anforderungen und die Umstände vor Ort zu berücksichtigen.
  • Die Betreuung erfolgt in festen Gruppen.

Anknüpfend an die Regelung der Bayerischen Staatsregierung wird die Über- bzw. Unterschreitung des relevanten Inzidenzwertes durch das Landratsamt Ansbach bekanntgemacht. Dies geschieht durch Abdruck der Verfügung in der Fränkischen Landeszeitung unter der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen“, auf der Landkreis-Homepage unter der Rubrik Amtsblatt sowie per Aushang im Schaukasten am Landratsamt Ansbach.

Stand: 15. Februar 2021

Was bedeutet ein 7-Tages-Inzidenzwert von über 100 für die Kitas im Landkreis?

Den 7-Tages-Inzidenzwert für den Landkreis Ansbach finden Sie hier.

Wenn der 7-Tages-Inzidenzwert für den Landkreis Ansbach von 100 überschritten wird, erfolgt eine Bekanntmachung. Dies geschieht durch Abdruck der Verfügung in der Fränkischen Landeszeitung unter der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen“, auf der Landkreis-Homepage unter der Rubrik Amtsblatt sowie per Aushang im Schaukasten am Landratsamt Ansbach. Ab dem auf die Bekanntmachung folgenden Tag wird die Kita wieder geschlossen. Es findet dann eine Notbetreuung statt.

Stand: 15. Februar 2021

Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Externe Personen (Eltern, Pädagogische Qualitätsberater/innen/Fachberater/innen etc.) haben in der Einrichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Das Personal und die Trägervertreter/innen haben die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zu beachten, die das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte vorschreibt. Auch am Arbeitsplatz ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, soweit der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Dies dürfte während der Betreuungszeiten regelmäßig der Fall sein.

Kinder in Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten bis zum Schulalter müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Für Schulkinder in den Horten und den Heilpädagogischen Tagesstätten ab Schulalter ist aus Infektionsschutzgründen ein Gleichklang mit den Regelungen für die Schulen erforderlich. Demnach gilt für Schulkinder auf dem Hort- und Heilpädagogischen Tagesstätten-Gelände grundsätzlich eine Maskenpflicht. Schüler/innen kann in Ausnahmefällen gestattet werden, die Mund-Nasen-Bedeckung in den Mehrzweck- und Therapieräumen sowie in den Außenbereichen abzunehmen, wenn für einen ausreichenden Mindestabstand zwischen den Kindern gesorgt ist. Es soll ausdrücklich für Tragepausen (sowohl für die Kinder als auch der Beschäftigten) gesorgt werden.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Stand: 16. Novmeber 2020

Notbetreuung

Folgende Personengruppen sollen eine Notbetreuung in Anspruch nehmen können:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. haben,
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Es wird an die Eltern appelliert, eine Notbetreuung tatsächlich nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies unbedingt notwendig ist. Dies ist bspw. dann nicht der Fall, wenn eine Betreuung im häuslichen Umfeld auch anderweitig sichergestellt werden kann. Formular zur Notbetreuung

Die Notbetreuung kann ferner nur dann in Anspruch genommen werden, wenn

  • das Kind keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweist,
  • das Kind nicht in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person steht bzw. seit dem Kontakt 14 Tage vergangen sind,
  • das Kind keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

Der Rahmenhygieneplan gilt auch in der Notbetreuung weiterhin unverändert fort.

Stand: 11. Januar 2021

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