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3G, 2G und 3G plus

3G, 2G und 3G plus

Was bedeutet die 3G-Regel?


3G steht für geimpft, genesen oder getestet (höchstens 24 Stunden alter negativer Schnelltest oder höchstens 48 Stunden alter negativer PCR-Test).

Die 3G-Regel gilt für alle Innenräume bei einer Inzidenz über 35. Zugang haben nur vollständig Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete.

Was bedeutet 2G und 3G Plus?

Bei 2G muss nachgewiesen werden, dass man entweder geimpft oder genesen ist. 

Bei 3G Plus muss nachgewiesen werden, dass man geimpft, genesen oder mit PCR-Test negativ getestet ist. 

Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies mit einem ärztlichen Zeugnis im Original mit vollständigem Namen und Geburtsdatum nachweisen können, erhalten mit einem negativen PCR-Test ausnahmsweise auch zu Bereichen, in denen 2G gilt, Zugang.

Was bedeutet 2G plus?

Bei 2G-plus gilt für Geimpfte und Genesene zusätzlich eine Testplicht. Es erhalten nur vollständig Geimpfte oder von einer COVID-19-Infektion Genesene, die zusätzlich auch noch über einen Nachweis eines negativen Corona-Schnelltests verfügen, Zutritt.


Wer gilt als getestet?

Als getestet gilt eine Person, die einen schriftlichen oder elektronischen negativen Testnachweis hinsichtlich einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen kann. Der Nachweis hat

  • auf einem PCR-Test, PoC-PCR-Test oder Test mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, oder
  • auf einem PoC-Antigentest, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder
  • auf einem vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentest zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttest), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde,

zu beruhen.


Gilt 3G, 3Gplus und 2G auch für Schülerinnen und Schüler?

3G:
Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Schüler gelten als getestet und haben grundsätzlich bei 3G Zutritt. Als Nachweis dient der Schülerausweis oder der Kinderreisepass.

3G plus:
Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Schüler gelten als getestet und haben grundsätzlich auch bei 3G plus Zutritt. Als Nachweis dient der Schülerausweis oder der Kinderreisepass.

2G:
Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Kinder bis zwölf Jahre und drei Monate haben auch bei 2G Zutritt. Ältere Schüler haben nur Zutritt, wenn sie geimpft sind.

2G plus
Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Kinder bis zwölf Jahre und drei Monate haben auch bei 2G plus Zutritt. Ältere Schüler haben nur Zutritt, wenn sie geimpft sind.

Übergangsregelung:
Die bayerische Staatsregierung hat für 2G eine Übergangsregelung beschlossen: Bis 31. Dezember dürfen ungeimpfte 12- bis 17-jährige, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden, bei 2G noch am Sporttraining und bei Musik- und Theaterproben teilnehmen sowie Gaststätten und Hotels besuchen.


Welche Ausnahmen gibt es?

Testungen:

Ausgenommen von der Notwendigkeit der Vorlage eines Testnachweises sind:

  • Kinder bis zum 6. Geburtstag,
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, und
  • noch nicht eingeschulte Kinder

Sie werden getesteten Personen gleichgestellt.

2G-Regel:

  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies mit einem ärztlichen Zeugnis im Original mit vollständigem Namen und Geburtsdatum nachweisen können, erhalten mit einem negativen PCR-Test ausnahmsweise auch zu Bereichen, in denen 2G gilt, Zugang.
  • Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen.
  • Kinder bis zwölf Jahre und drei Monate haben auch bei 2G Zutritt.

Ältere Schüler haben nur Zutritt, wenn sie geimpft sind.

Übergangsregelung:

Die bayerische Staatsregierung hat für 2G eine Übergangsregelung beschlossen: Bis 31. Dezember dürfen ungeimpfte 12- bis 17-jährige, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden, bei 2G noch am Sporttraining und bei Musik- und Theaterproben teilnehmen sowie Gaststätten und Hotels besuchen.

Wer gilt als vollständig geimpft bzw. genesen?

Als vollständig Geimpfte gelten Personen, die über einen vollständigen Impfschutz mit von der EU zugelassenen Impfstoffen verfügen. Das bedeutet je nach Impfstoff eine oder zwei Impfungen. Diese müssen 14 Tage zurückliegen. Der Impfnachweis ist in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument vorzulegen.

Als Genesene gelten Personen, die ein mindestens 28 Tage zurückliegendes positives PCR-Testergebnis nachweisen können. Das gilt bis zu sechs Monate, denn so lange kann man von einem ausreichenden Immunschutz ausgehen. Wichtig: Ein Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörpern reicht nach jetzigem Stand nicht aus, um eine sichere Aussage über die Immunität zu treffen. Der Nachweis ist in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument vorzulegen.

Liegt die COVID-19 Erkrankung mehr als sechs Monate zurück, benötigt der Genesene zudem eine einmalige Impfung, damit die Erleichterungen weiterhin für ihn gelten.

Personen, die gesichert positiv auf SARS-CoV-2-Antikörper getestet* und danach einmal geimpft wurden.
*Die labordiagnostischen Befunde sollen in einem nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK) arbeitenden oder nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor erhoben worden sein.

Stand: 11.10.2021

Wie kann nachgewiesen werden, dass man vollständig geimpft oder genesen ist?

Die Genesung wird nachgewiesen durch einen positiven PCR-Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2, der mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt. Liegt die Infektion länger als 6 Monate zurück, so ist zusätzlich der Nachweis erforderlich, dass die Person mit einer singulären Impfdosis geimpft ist.

Inzwischen nach RKI Richtlinien auch als vollständig geimpft gelten:
Personen, die gesichert positiv auf SARS-CoV-2-Antikörper getestet* und danach einmal geimpft wurden.
*Die labordiagnostischen Befunde sollen in einem nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK) arbeitenden oder nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor erhoben worden sein.

Der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff steht ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung dem erforderlichen Testnachweis gleich. Dies kann mit dem Impfpass (sog. Impfausweis) nachgewiesen werden, in welchem die Impfung gemäß § 22 IfSG dokumentiert wird. Sollte zum Zeitpunkt der Impfung kein Impfausweis vorhanden sein oder vorgelegt werden, so erfolgt die Dokumentation durch Ausstellung einer sog. Impfbescheinigung, welche dieselben Angaben enthält. Diese ist ebenfalls zum Nachweis einer vollständigen Impfung geeignet.

Vollständig geimpfte Personen sind neben den Personen, die die komplette Impfserie abgeschlossen haben, auch Personen, die nach Genesung von einer SARS-CoV-2-Infektion, die durch PCR-Testung nachgewiesen wurde, eine singuläre Impfdosis gegen COVID-19 erhalten haben.

Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche Möglichkeit, um Corona-Impfungen zu dokumentieren. Geimpfte können damit Informationen wie Impfzeitpunkt und Impfstoff bequem auf ihren Smartphones – entweder in der CovPass-App oder in der Corona-Warn-App – digital speichern.

Weitere Informationen zum digitalen Impfnachweis finden Sie hier.

Stand: 10.06.2021


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