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Landratsamt Ansbach warnt vor Gefahren durch Glutreste in Abfalltonnen


Gerade in der Heizperiode kommt es vermehrt zu Gefahren durch nicht vollständig erkaltete Asche in den Abfalltonnen. An Glutresten, die oftmals sehr klein und deshalb leicht zu übersehen sind, kann sich der Abfall in der Abfalltonne entzünden. So können Beschädigungen oder sogar Brände in der Abfalltonne und darüber hinaus entstehen. Um solche Risiken zu vermeiden, sollten Bürgerinnen und Bürger ausschließlich erkaltete Asche in ihre Abfalltonne geben.

Heiße Asche erkaltet am besten in einem Metall-Behälter, der mit einem Deckel verschlossen ist. Darin sollte sie mehrere Tage unter Luftabschluss zwischengelagert werden.

Für die erkaltete Asche ist die Restabfalltonne der richtige Entsorgungsweg. Auch beim Brennstoff Holz enthält die Asche Anreicherungen aus Schwermetallen und unvollständig verbrannten, krebserzeugenden Rückständen. Diese Stoffe dürfen nicht in die Biotonne gelangen.

Landrat
Dr. Jürgen
Ludwig
Foto Landrat Dr. Jürgen Ludwig
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