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Aktionstag »Zu Hause daheim« voller Erfolg


Ob Patientverfügung, Nachbarschaftshilfe oder Essen auf Rädern – der Infotag anlässlich der Aktionswoche „Zu Hause daheim“ im Zentro in Rothenburg lockte zahlreiche Interessierte an die Infostände. „Das Thema Gesundheit und Pflege nimmt an Bedeutung in unserer Gesellschaft durch immer mehr älteren Menschen stetig zu. Unsere Aufgabe als Landkreis besteht im Rahmen der Weichenstellung auch darin, für die zahlreichen Möglichkeiten zu sensibilisieren und über gute Angebote zu informieren“, betont der stellvertretende Landrat Kurt Unger.

Neben den Organisatoren, der Fachstelle für Seniorenhilfeplanung und dem Bündnis für Familie des Landkreises Ansbach mit dessen Leiter des Projektteams für Familie, Kreisrat und Bürgermeister Klaus Miosga, waren zahlreiche Einrichtungen vor Ort vertreten. Dazu zählten unter anderem die AOK Rothenburg o.d.T., der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes als auch die Nachbarschaftshilfe Schillingsfürst und Umgebung. Angebote wie Blutdruckmessen und die Handhabung eines Defibrillators mit Hilfe einer Reanimationspuppe der Landwehr Apotheke Rothenburg animierten zum Ausprobieren und Mitmachen. Für die musikalische Umrahmung sorgten Altbürgermeister Peter Schalk mit seinem Musikerkollegen Harry, die das Seniorennetzwerk Club 55plus vertraten. Oberbürgermeister Walter Hartl sowie die Bürgermeister Kurt Förster und Dieter Kölle ließen es sich nicht nehmen, sich bei den vielfältigen Akteuren vor Ort über die Aktion zu informieren. Auch Altlandrat Rudolf Schwemmbauer hatte gut zu tun, um all die Fragen zum Förderkreis des Geriatriezentrums Ansbach zu beantworten, dessen Vorsitzender er ist. „Für mich ist es heute eine Herzensangelegenheit dabei sein zu können und mich weiterhin für wichtige Gesundheitsangebote in unserer Bevölkerung einzusetzen“, erklärte Altlandrat Schwemmbauer in Begleitung seiner Frau Erika.

In den vergangenen Jahren haben sich die Angebote für ältere Menschen deutlich erweitert. Zahlreiche Assistenzleistungen und Wohnformen wie Nachbarschaftshilfen, Quartierskonzepte, Seniorenhausgemeinschaften oder generationenübergreifendes Wohnen sind entstanden. Dies war Thema des Behindertenbeauftragten des Landkreises Ansbach, Kreisrat Anton Seitz, der über Wohnen und Leben ohne Barrieren informierte. „Meine Arbeit als Kreisrat und Behindertenbeauftragter des Landkreises Ansbach zeigt mir immer wieder, dass große Stolpersteine oft schon durch kleine Hinweise aus der Welt geschafft werden können. Dies haben wir auch in dem Faltblatt „Wohnen und Leben ohne Barrieren herausgearbeitet, das unter anderem auf der Internetseite des Landkreises Ansbach unter www.landkreis-ansbach.de zu finden ist.“ Der Leiter des Projetteams, Kreisrat und Bürgermeister Klaus Miosga, zog eine durchwegs positive Bilanz: „Die rege Nachfrage zeigt, wie wichtig die Arbeit des Bündnisses für Familie gerade auch im Bereich Gesundheit und Pflege ist. Ich bin mir sicher, dass es noch weitere Informationsveranstaltungen zum Thema Gesundheit und Pflege geben wird“.

Landrat
Dr. Jürgen
Ludwig
Foto Landrat Dr. Jürgen Ludwig
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© Robert Kneschke 
Bildungsportal Landkreis Ansbach
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Externer Link: Bündnis für Familie im Landkreis Ansbach
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