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Energieberatung

Ansprechpartner

LR3 - Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung
Geschäftsführer
Crailsheimstraße 1
91522 Ansbach
Telefon:  (0981) 468-1031
Fax:  (0981) 468-1039
E-Mail:  thomas.merkel@landratsamt-ansbach.de
Internet:  www.wifoe-landkreis-ansbach.de
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Verfügbare Formulare

Icon Formular Energieberater im Landkreis Ansbach  | PDF, 89 KB


Am Landratsamt Ansbach gibt es einen unabhängigen Ansprechpartner für Energiefragen. Für alle, die sich zum Thema Energie  informieren wollen und Rat rund ums Energiesparen suchen, bietet das Landratsamt eine Initialberatung für Bürger und Unternehmer über Energiesparmaßnahmen an Gebäuden (Dämmung, Fenster), Heizung, Solar, Photovoltaik, Biogasanlagen oder Nahwärmenetzen.

Förderprogramme und Kontakte

Hier erhalten Sie Informationsmaterialien zu den jeweils aktuellen Förderprogrammen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Und Sie werden zu dem Ansprechpartnern in der Region weitervermittelt. Aufgaben wie Berechnungen oder Vor-Ort-Beratungen bleiben privaten Anbietern vorbehalten, die in einer Liste der Engerieberater im Landkreis Ansbach zusammengestellt sind.

Energieberater im Landkreis Ansbach

Programme für Wohnimmobilien

Die staatliche Förderbank kfw stellt Fördermittel für die Sanierung von Wohnhäusern zur Verfügung. Die Vorgabe ist hier: Je mehr durch den Umbau Energie eingespart werden kann, desto höher ist die Förderung. Weitere Informationen zu den Förderprogrammen der KfW im Wohnungsbereich finden Sie hier.

Mit erneuerbaren Energien heizen
Zusätzliche Fördergelder gibt es, wenn bei der Modernisierung von Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien umgestellt wird.
Es gibt Zuschüsse für

  1. Solarkollektoren
    Die Errichtung von thermischen Solarkollektoren (insbesondere zur Brauchwassererwärmung) wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) mit einem Zuschuss je angefangener Quadratmeter errichteter Bruttokollektorfläche finanziell gefördert (Richtlinie). (http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/solarthermie/index.html)
    Hier finden Sie den Antrag.
  2. Biomasseanlagen
    Die Errichtung automatisch beschickter Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse (z.B. Pelletkessel, Hackschnitzelheizung, Scheitholzvergaserkessel) wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) mit einem Zuschuss je kW errichteter installierter Nennwärmeleistung finanziell gefördert (Richtlinie). (http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/biomasse/index.html)
    Hier finden Sie den Antrag.
  3. Förderung von Wärmepumpen
    Der Einbau von Wärmepumpen wird ebenfalls durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) mit einem Zuschuss gefördert (Richtlinie). (http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/waermepumpen/index.html)
    Hier finden Sie den Antrag.
    Zuständig für die Antragstellung ist in diesem Fall das Bundesamt für Außenwirtschaft (Bafa), Telefon 06196-908625.
    Unter www.bafa.de finden Sie weitere Informationen.

Dämmen mit nachwachsenden Rohstoffen
Wer bei der Sanierung seines Hauses Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet, kann ebenfalls mit Zuschüssen rechnen. Gefördert werden Dämmstoffe für die Wärme- und Schallisolierung beispielsweise aus Schafwolle, Hanf, Flachs oder Getreidegranulat. Anträge sind bis zu drei Monate nach dem Kauf bei der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR) zu stellen, Telefon 03843-6930180. Unter www.fnr.de finden Sie weitere Informationen.

Wer bietet noch kompetente Gebäude - Energieberatung?

  1. Kaminkehrer als Energieberater im Handwerk
    Der Kaminkehrer als Energieberater im Handwerk bietet eine überschlägige Bestimmung des Ist-Zustandes an, erstellt eine Berechnung und macht mindestens zwei Sanierungsvorschläge. Die Übergabe erfolgt mit einer Beratung.
  2. Gebäude-Energieberater im Handwerk (HWK) und Architekten und Ingenieure als Energieberater
    Handwerker, Ingenieure und Architekten als Energieberater mit einer qualifizierten Zusatzausbildung von mind. 200 Stunden für Handwerker und 120 Stunden für Architekten und Ingenieure nehmen eine genaue Bestimmung des Ist - Zustandes des Gebäudes vor. Sie berechnen Sanierungsvarianten und schlagen Ihnen die beste Möglichkeit vor. Zudem erstellen sie einen umfassenden Bericht. Die Übergabe erfolgt im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgespräches. Die Kosten dafür betragen etwa ab 500 € brutto für ein Ein- oder Zweifamilienhaus, je nach Gebäude und Datenlage.

    Ist der Energieberater durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) zugelassen (BAFA-Zulassung bedeutet, dem Energieberater wurden durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die notwendigen Fachkenntnisse anerkannt, meist durch eine entsprechende Aus- bzw. Fortbildung. Der Berater darf kein wirtschaftliches Eigeninteresse an Investitionsentscheidungen des Beraters haben.), kann die Beratung durch das BAFA mit einem Zuschuss gefördert werden.

    Zusätzliche Leistungen:
    Zusätzlich zu den oben genannten Leistungen bieten einige Energieberater und Energieversorger auch die Erstellung eines detaillierten Energiekonzeptes und Zusatzdienstleistungen wie zum Beispiel eine Thermografie oder den Blower-Door-Test an. Bei der Thermografie wird Ihr Haus von außen mit einer Spezialkamera fotografiert, so dass sichtbar wird, wo Wärme verloren geht. Beim Blower-Door-Test wird die Dichtigkeit der Gebäudehülle überprüft.





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