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Verbraucherschutz - Wir sind für Sie da!


Das Landesprogramm für "Sichere Lebensmittel, gesunde Landwirtschaft und Hilfen zur Bewältigung der BSE-Krise" wurde von der Bayerischen Staatsregierung im Februar 2001 vorgestellt.

Der Programmteil "Sichere Lebensmittel" dieser Verbraucherschutzinitiative beinhaltet neben einer personellen Aufstockung der Lebensmittelüberwachung und der Veterinärämter an den Landratsämtern auch die Einrichtung eines Verbraucherschutz-Informationssystems (www.vis.bayern.de) im Internet. Dort können Verbraucher durch allgemeine Informationen und in Fachbeiträgen alles zum Thema Lebensmittelsicherheit erfahren.


Mitteilungs- und Übermittlungsverordnung (MitÜbermitV)

Gem. § 44a Abs. 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) ist ein Lebensmittelunternehmer oder Futtermittelunternehmer verpflichtet, unter Angabe seines Namens und seiner Anschrift ihm vorliegende Untersuchungsergebnisse über Gehalte an gesundheitlich nicht erwünschten Stoffen wie Pflanzenschutzmitteln, Stoffen mit pharmakologischer Wirkung, Schwermetalle, Mykotoxinen und Mikroorganismen in und auf Lebensmittel nach näherer Bestimmung einer Rechtsverordnung den zuständigen Behörden mitzuteilen. Mitzuteilen sind alle Befunde, nicht nur solche, die eine Grenzwertüberschreitung enthalten.
 
Ergänzend hierzu trat am 01.05.2012 die Mitteilungs- und Übermittlungsverordnung (MitÜbermitV) in Kraft, die nähere Regelungen trifft. In § 1 dieser Verordnung sind die meldepflichtigen Stoffe aufgeführt, nämlich

  • Dioxine,
  • dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle und
  • nicht dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle

Die Mitteilungen der Lebensmittelunternehmer aus dem Landkreis Ansbach sind an das Landratsamt Ansbach zu übersenden: gesundheitswesen@landratsamt-ansbach.de. Futtermittelunternehmer senden die Mitteilungen an die Regierung von Oberbayern: futtermittelrecht@reg.ob.bayern.de.
 
Die Mitteilung ist innerhalb von 14 Tagen nach endgültigem Vorliegen des Untersuchungsergebnisses abzugeben. Davon abweichend sind ist die Mitteilung unverzüglich abzugeben, wenn ein gesetzlich festgelegter Höchstwert überschritten worden ist.
 
Die Mitteilung nach § 44a Abs. 1 LFGB muss bestimmte Daten enthalten und in elektronischer Form erfolgen (§ 2 Abs. 1 und 2 MitÜbermitV). Hierfür ist die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zur Verfügung gestellte digitale Datei zu verwenden (siehe hierzu rechts auf der Seite
http://www.bvl.bund.de/DE/01_Lebensmittel/02_UnerwuenschteStoffeOrganismen/05_Dioxine/lm_dioxineUndAndere_node.htm bei „Untersuchungsaktivitäten nach § 44a LFGB“) und digital an das Landratsamt Ansbach zu übermitteln. Ausfüllhinweise stehen dort ebenfalls zur Verfügung.
Das Landratsamt Ansbach leitet die übermittelte Datei in anonymisierter Form an das BVL weiter.

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Landkreiswappen

LandkreiswappenIm Gebiet des Landkreises Ansbach liegen die drei ehemaligen Reichsstädte Rothenburg o. d. Tauber, Dinkelsbühl und Feuchtwangen. Sie sind im Kreiswappen durch den Reichsadler vertreten. Die Zugehörigkeit des Ansbacher Gebietes zum Territorium der Nürnberger Burggrafen und späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach wird durch die sogenannte Hohenzollern-Vierung dokumentiert. Als allgemeines Symbol für Franken wurde zusätzlich der fränkische Rechen in das Landkreiswappen aufgenommen.

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